Kontakte zu Engeln und Verstorbenen durch Uta Hierke-Sackmann

Gott wohnt in dir

Gott hat dir etwas von sich vererbt. Und das ist immer da. Und es spricht manchmal aus deinem Mund und es schaut andere Menschen mit seinen Blick an, liebevoll, geduldig, rücksichtsvoll.
Es wohnt ein Teil Gott in dir, der heißt: Hoffnung haben – für dich selbst, aber auch für andere, Hoffnung machen.

Elia

Elia. Guten Abend, liebe Freunde.

Hajo und Urs. Guten Abend, Elia.

E. Guten Abend, Urs.
Schön, dass du zu uns gefunden hast. Und damit meine ich keinesfalls nur mich oder meine beiden Freunde hier, sondern damit meine ich deine Familie, aber auch deine Guidin.

Wie schön, dass du uns so lange gesucht hast. Du bist uns vielfach begegnet. Und wir haben uns über jeden deiner Schritte gefreut.

Eines ist mir sehr wichtig dir zu sagen: Nie, nicht einmal in deinen finstersten Momenten, hast du uns enttäuscht.

Das ist sehr wichtig, dass du das in dir aufnimmst.
Urs, du bist für uns ein großer Helfer. Aber wir wissen auch, dass du viel Hilfe brauchst. Und wir wissen auch, dass du Schutz brauchst und das ist ganz in Ordnung so. Ja, hast du mich verstanden?

U. Ja.

E. Gut. Nun stell mir bitte deine erste Frage.

U. Meine erste Frage lautet: So viel Talente und ist dennoch mein Leben geprägt von Erfolglosigkeit, Geldvernichtung und Drohung. Wie sah mein ursprünglicher Lebensplan aus?

E. Es wird dich sehr überraschen. Aber du erfüllst deinen Lebensplan.

Darüber wirst du morgen mehr erfahren. Glaub nicht, dass du dich verpasst hast. Das hast du nicht.

Wer das glaubt, dass Menschen, die es mit sich selbst und dem Leben schwer haben und die nach menschlichen Maßstäben scheitern, klein sind und ihren Lebensplan versäumt haben … wer so etwas glaubt, der weiß gar nichts vom Sinn der Inkarnationen.

Alles, Urs, dient dir, dich zu entwickeln.
In der Natur gibt es Pflanzen, die brauchen, wenn sie in die Erde als kleiner Samen gesät werden, bitteren Frost, sonst entwickeln sie niemals einen Trieb. Und so war es auch mit dir.

All das Leiden, auch all das Verzweifeln an sich selbst, und auch die schweren körperlichen wie seelischen Demütigungen, die du erlitten hast und überwunden hast, die du durchgestanden hast, haben etwas möglich gemacht, was deiner Seele völlig fehlte – dass sie ihre Stärke zum Überleben wahrnimmt.

Und es ist wichtig, dass deine Seele diese Stärke erkennt.

Dein heutiges Leben ist die Vorbereitung auf ein nächstes. Und das, was du gelernt hast, brauchst du nicht noch einmal lernen und das, wonach du dich vergeblich sehnst, wird im nächsten Leben Erfüllung finden.

Das ist das karmische Gesetz.

Deshalb achte auf gute Sehnsüchte. Aber achte auch die Freude an dessen, was du gelernt hast. Sei nicht traurig darüber, dass du deinen Weg verpasst hättest. Den hast du nicht verpasst. Du bist deinen Weg gegangen. Ja? So war es.
Deine nächste Frage.

U. Warum bin ich nicht in der Lage, eine spirituelle Erfahrung zu machen und wirkliche Lebensfreude zu empfinden?

E. Es steht dir etwas sehr im Weg. Das ist: Von Herzen aufzunehmen, dass du Gottes Kind bist – wirklich zu verstehen, dass du zu lieben bist.

Gott wohnt in dir. Ein Teil von ihm wohnt in dir.

Er hat dir etwas von sich vererbt. Und das ist immer da. Und es spricht manchmal aus deinem Mund und es schaut andere Menschen mit seinen Blick an, liebevoll, geduldig, rücksichtsvoll.

Es wohnt ein Teil Gott in dir, der heißt: Hoffnung haben – für dich selbst – aber auch für andere – Hoffnung machen.

So vieles mehr könnte ich dir sagen, was Gott dir vererbt hat, was du lebst. Aber du musst es liebhaben.

Du suchst Gott außen? Er ist innen. Gott ist nicht dort.

Er heißt auch Urs. Wenn du das in der Gänze verstehst, dass sein „Ich Bin Ich“ auch Du bist, dann hast du eine spirituelle Erfahrung.
Vieles, vieles, vieles wurde darüber geschrieben, was spirituelle Erfahrung sei, wie man sie erlangt. Viele Wege hat der Mensch dazu gesucht, sich rückzuverbinden.

Aber der Weg zu Gott, der führt nicht von hier nach dort. Der führt vom Ich zu uns selbst.

Das, Urs, kannst du durchaus in deiner Art hier leben. Doch zuerst, zuallererst, ehe du dein Selbst ganz in seins verlierst, musst du es finden. Es braucht gar nicht viel dazu, außer anzunehmen, zu akzeptieren, dass es so leicht ist, dass es jedes Kleinkind hat und erlebt, wenn es sich verliert im Spiel, im Lachen, im Wind erleben, in der Schneeballschlacht.

Gott erleben heißt – da hast du Recht – Glück empfinden. Das Glücklichsein ist schwer für dich gewesen. Eine schwere Ahnenlast lag auf dir.

Und Glücklichsein, Urs, was ist das denn? Ein Gefühl der Euphorie? Nun, Gefühle kommen und gehen.
Glücklichsein heißt, Frieden haben. Frieden, eine leichte, einfache, stille Friedlichkeit mit sich, mit dem Sein.

So klein ist das ganz große Glück. Und man muss weise werden, um es zu suchen. Und man muss kindlich werden, um es zu finden.

Deine nächste Frage, bitte.

U. Warum bin ich mit meinen spirituellen Interessen so ganz alleine? Sowohl in meinem Freundes- als auch in meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der sich dafür interessiert, noch nicht mal meine Frau.

E. Urs, das ist leider unvermeidbar Teil deines Lebensplans, dass du diesen Weg für dich finden musst, ohne Zustimmung durch andere. Es lässt sich nicht vermeiden.

So vielen geht es so. Und wir würden uns wünschen, ihr würdet euch mehr untereinander finden.

Aber ihr alle, die ihr euch so sehr nach Weisheit ausstreckt, seid verletzte Kinder Gottes. Und es ist kaum möglich für euch, einander zu finden. Das ist sehr bedauerlich auch für uns.

Für dich bedeutet diese Aufgabe, deinen Glauben zu finden, unbeeinflusst von falsch oder richtig der anderen. Deinen Glauben ohne Zustimmung durch höhere Instanzen.

Das hast du nicht gehabt in anderen Inkarnationen.

Und dein Selbst muss seinen Gotteszugang finden aus sich heraus, unbeeinflusst.

Sonst kehrt die Sicherheit nicht ein. Hast du das verstanden?

U. Ja.

E. Gut. Die nächste Frage, bitte.

U. Was bedeutet das Vibrieren in meinem Körper während der Meditation unter der Quantenheilung?

E. Urs, dein Körper ist hoch empfindlich auf hohe Energien. Und deine Nerven geben Signale, die sie bei einer normalen energetischen Situation nicht geben. Es hat mit den Energien zu tun, die dich dann durchströmen. Ja?

Es ist eine Reaktion deiner sehr empfindlichen Nerven. Das würde dir genauso ergehen, wenn du zum Beispiel in sehr spirituellen Gegenden bist, die die Erde ja auch hat. Hast du das verstanden?

U. Ja.

E. Ja. Das lässt sich nicht vermeiden. Du solltest es aber auch nicht fürchten. Es ist ganz normal. Hast du noch eine Frage?

U. Eine Frage habe ich noch, ja. Was kann ich tun, um meinen gesundheitlichen Zustand zu verbessern? Hilft mir Quantenheilung dabei und wenn ja, auch dann, wenn ich sie bei mir selbst anwende?

E. Nur wenn du sie bei dir selbst anwendest, kannst du ganz sicher sein, dass es dir gut tut. Ja?

U. Ja.

E. Denn eines bei allem Ärger, den der Körper dir für gewöhnlich macht, muss man doch sagen:

Du hast es gelernt, der Experte deines Körpers zu sein. Nicht wahr?

U. Ja.

E. Ich möchte hier noch etwas zu deiner Körperlichkeit sagen. Dir war in einem deiner letzten Leben dein Körper reichlich egal. In darauffolgenden Leben war es etwas besser, aber noch nicht gut.

Und in diesem Leben erlebst du, wie es ist, wenn man sich sehr viel um seinen Körper kümmert.

Ziel ist es, in die Mitte zu kommen, nicht zu wenig und nicht zu viel.
Den Körper gut pflegend, wie es ein guter Automechaniker mit seinem Lieblingsfahrzeug tut, das soll deine Einstellung sein. Einverstanden?

U. Ja.

E. Gut. Du hast so viel über Gesundheit gelernt. Das kannst du weitergeben. Das ist ein großes Wissen, auch ein Wissen an Erfahrung. Besonders könnten jene Menschen profitieren, die einen ähnlich empfindsamen Körper wie du haben.

Wenn es nicht in diesem Leben ist, wer weiß, vielleicht ist dies alles eine Vorbereitung auf ein Leben, in dem du ein begeisterter Heiler sein kannst. Mehr darf ich nicht sagen. Ich stelle es als Frage in diesen Raum.

Alles hat seine Zeit. Wer sich in vergangen Leben zu viel um das Urteil der anderen gesorgt hat, der muss sich eine Weile um sich selbst sorgen und wieder lernen, auf sich zu schauen. Und erst dann, wenn beides sein rechtes Maß gefunden hat, dann kann er den Weg der Begeisterung gehen. Begeistert sein für etwas.

Urs, du beklagst die mangelnde Lebensfreude. Es geht um Begeisterung, Urs.

Sich die Begeisterung nicht mehr rauben zu lassen, sie unabhängig werden zu lassen von der Zustimmung anderer. Für etwas begeistert sein um der Sache selbst wegen. Ich sagte ja: Der Lösungsweg ist, wieder kindlicher zu sein.

Dies mag in diesem Leben vielleicht zu einem Teil gelingen. Aber da die Sehnsucht so groß ist, wird es ganz gewiss in einem nächsten Leben ganz da sein.

Denn der Weg der Entwicklung der Seele, das ist die Sehnsucht, die sich stets zu erfüllen weiß.

Nun wünsche ich dir eine gute Nacht. Auch wenn der raue Sturm über das Land weht, halte die Hand deiner lieben Frau.

Genieße den Frieden, der dir heute geschenkt wurde: Frieden mit deinem Bruder. Frieden mit deinen Eltern.
Frieden mit deinem Opa.
Frieden mit dir und mit Gott.
Das ist unser Ziel für dich.
Schlaf gut.

H. Danke, Elia.

U. Vielen Dank, Elia.

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