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	<title>Willkommen auf der Seite des Jenseitsmediums Uta Hierke-Sackmann</title>
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	<description>Jenseits: Kontakte mit Schutzengeln und Verstorbenen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 09:33:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Referenz Seminar 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Uta, lieber Hajo, Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei euch für das schöne, aufregende und aufschlussreiche Wochenende bedanken. Es war herzergreifend und wunderschön, von Elia zu hören, dass es meinem Sam gut geht und dass er mein großer Pferdebruder ist. Ich vermisse ihn sehr und es gibt mir sehr viel Trost zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Uta, lieber Hajo,</p>
<p>Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei euch für das schöne, aufregende und aufschlussreiche Wochenende bedanken.</p>
<p>Es war herzergreifend und wunderschön, von Elia zu hören, dass es meinem Sam gut geht und dass er mein großer Pferdebruder ist. Ich vermisse ihn sehr und es gibt mir sehr viel Trost zu wissen, dass er immer noch oft bei mir ist und dass wir uns irgendwann wiedersehen.</p>
<p>Die Durchsagen von Elia waren sehr zutreffend und sehr aufschlussreich für mich. All meine Fragen hat er ausführlich beantwortet. Auch wenn es sicher noch ein bisschen braucht, bis ich all das verarbeitet habe und meine Angst, mich auf mein Bauchgefühl und mich auf meine Intuition zu verlassen, erst langsam dahin schwindet, wird mein Leben jetzt in eine andere Richtung gehen.</p>
<p>Der Kontakt zu meiner Oma war sehr schmerzlich und ich bin Dir so dankbar, liebe Uta, dass diese Ahnenlast in unserer Familie jetzt aufgelöst ist. Es war wie ein Puzzle, das zusammengefügt wurde und dann ein sehr klares deutliches Bild ergab und Du hast mir sehr geholfen, die Teile zusammenzufügen und das Bild zu verstehen!</p>
<p>Ich weiß, dass auch das mein Leben positiv verändern wird, ich kann die Veränderung jetzt schon fühlen.</p>
<p>Auch war es sehr schön, noch mal mit meinem Paps sprechen zu können. So ist alles gesagt worden, was noch offen war. Es tröstet mich sehr zu wissen, dass alles gut so ist wie es war!  </p>
<p>In der Hoffnung und dem festen Glauben, dass wir uns bestimmt noch einmal wiedersehen werden…</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Dagmar</p>
<p>August 2010</p>
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		<title>Das ist einer der Glaubenssätze. So wurde Leben in ihrem Plan zu einem Weg, der mühselig zu sein hat</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Ines zu verbinden. Ines bittet um diesen Kontakt. Es ist tiefe Nacht, über mir ein sternenklarer Himmel, es ist kalt. Dort, wohin der Mond scheint, glitzert Reif auf den Gräsern. Der Boden unter mir ist hart gefroren. Einsam scheint es mir hier, eine Waldlichtung, weit entfernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jenseits-medium.de/Glaubenssatz_100_6317.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4659" title="Glaubenssatz_100_6317" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Glaubenssatz_100_6317-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Ines zu verbinden. Ines bittet um diesen Kontakt.</p>
<p>Es ist tiefe Nacht, über mir ein sternenklarer Himmel, es ist kalt.</p>
<p>Dort, wohin der Mond scheint, glitzert Reif auf den Gräsern. Der Boden unter mir ist hart gefroren. Einsam scheint es mir hier, eine Waldlichtung, weit entfernt Lichter, die durch die Bäume kaum zu sehen sind.</p>
<p>Ich halte darauf zu. Es ist ein sehr mühseliger Weg, den ich durchs Unterholz gehen muss. Ich verfange mich manchmal in dichten Dornen von Brombeersträuchern oder mein Fuß bleibt hinter vom Laub verdeckten Ästen hängen.</p>
<p>Endlich sehe ich Pajonis. Er steht weit von mir entfernt und hält eine Sturmlaterne in der Hand. Dieses Bild erinnert mich an die Tarotkarte &#8220;Der Eremit&#8221;.</p>
<p>Endlich erreiche ich ihn, zerschrammt, überseht mit blauen Flecken und frierend stehe ich vor ihm. Schweigend nimmt er meine Hand und zieht mich sanft mit sich.</p>
<p>Ich bin so müde, am liebsten würde ich mich hier an den Rand des Waldes setzen und einschlafen, wenn es nur nicht so kalt wäre.</p>
<p>Pajonis scheint das zu wissen. Wortlos nimmt er mich in seine Arme, ich fühle mich ganz klein, und er hebt mich auf und trägt mich. Ich schlafe ein.</p>
<p>Als ich erwache, sitze ich in einem grünen Ohrensessel, gut zugedeckt mit einer etwas kratzigen Decke.</p>
<p>Ein niedriger Raum ganz aus Holz, ein eiserner Kohlenherd, auf dem Wasser dampft, in dem anscheinend Kräuter sieden, denn es duftet nach Minze und Anis und anderen Gerüchen, die ich nicht zuordnen kann.</p>
<p>Pajonis hält eine große Tasse mit seinen Händen und reicht sie mir. Harzig schmeckt das seltsame heiße Getränk, bitter, aber es wärmt mich und ich spüre, wie meine Lebenskraft zurückkehrt …</p>
<p>P: So geht es Ines, Worte reichen nicht, um zu erklären!</p>
<p>U: ein symbolreicher Weg zu dir, Pajonis? Meinst du das?</p>
<p>P: Ja, verstehst du meine Symbole?</p>
<p>U: Ich weiß nicht, lass es uns überprüfen.</p>
<p>P: die Sterne in der kalten Nacht?</p>
<p>U: der Trost, der aus dem Glauben &#8211; nein der Gewissheit &#8211; an jenseitige Welten kommt?</p>
<p>P: ja … der dunkle Wald?</p>
<p>U: Auswegslosigkeit, durch die man sich Schritt für Schritt vorantastet?</p>
<p>P: ja, und sich Wunden zuzieht …</p>
<p>U: Man muss sehr achtsam sein, um nicht zu stürzen?</p>
<p>P: So ist es. Die Lichter weit entfernt, die durch die Bäume zu sehen sind?</p>
<p>U: die Richtung, die Orientierung?</p>
<p>P: scheinbar, ja. Aber was geschieht, wenn man nur dorthin schaut?</p>
<p>U: Das hab ich kaum gewagt, ich musste mich auf jeden Schritt konzentrieren, sonst wäre ich gestürzt, so hab ich immer hin und her geblickt: mal zu den Lichtern hin, mal auf den Boden.</p>
<p>P: Was hast du dir von den Lichtern erwartet?</p>
<p>U: Menschen! Ihre Nähe, ein leichteres Sein, der Ausweg, zu ihnen hin zu kommen.</p>
<p>P: die Hoffnung nach Gemeinschaft und allen Vorteilen, die es bringt?</p>
<p>U: ja!</p>
<p>P: der Ausweg aus deiner Finsternis und Ausweglosigkeit?</p>
<p>U: ja!</p>
<p>P: und?</p>
<p>U: oh! Ich wäre da gar nicht hingekommen, meine Kraft hätte nicht gereicht!</p>
<p>P: nein, das hättest du nicht geschafft, deshalb …</p>
<p>U: … warst du da, du hast gewußt, ich würde dieses Ziel nicht erreichen?</p>
<p>P. nickt.</p>
<p>U: Und hast mich zum wahren Ziel getragen! Hierhin, in diese Hütte!</p>
<p>P: hierhin in die Geborgenheit!</p>
<p>U: Das Ziel ist gar nicht da, wo die Lichter sind?</p>
<p>P: Nein, das wäre ein äußerliches Ziel, ein äußerliches Licht, eine äußerliche Erholung.</p>
<p>Das wahre Ziel liegt INNEN.</p>
<p>U: der Trank? Er ist wärmend, aber auch bitter …</p>
<p>P. (lächelt): Erinnerst du dich nicht, wie deine Mutter immer sagte? Medizin, die hilft, schmeckt nicht!</p>
<p>U: Danke, jetzt verstehe ich. Ist das die momentane Situation für Ines?</p>
<p>P: Nein, es ist die Lebenssituation!</p>
<p>Ines ist mit der Einstellung inkarniert, dass ein Leben ohne überwundenes Leid nichts gilt, geboren.</p>
<p>Das ist einer der Glaubenssätze und so wurde Leben in ihrem Plan, zu einem Weg, der mühselig zu sein hat …</p>
<p>U: Und jetzt ist sie müde?</p>
<p>P: hmhm (nickt).</p>
<p>U: Ja, aber dann wird doch diese Einstellung wieder nur bestätigt: Bis zur Erschöpfung muss es gehen im Leben?</p>
<p>P: Du vergisst, dass ihr eure Lebenspläne nicht alleine schreibt!</p>
<p>Gott schreibt seine Liebe mit hinein …</p>
<p>U: Oh, das sind dann sicher die glücklichen Zufälle?</p>
<p>P. (lächelt): Nein, nein, das sind die Gelegenheiten zur Erkenntnis, Uta!</p>
<p>U: Ja, aber auf den Anfang bezogen, Pajonis.</p>
<p>Welche Erkenntnis denn? Ich versteh´s nicht!</p>
<p>P: Wenn meine Kraft nicht reicht, trägt mich Gottes Liebe!</p>
<p>Ines Seele versucht seit vielen Inkarnationen, alles ALLEINE zu tragen. Aber wenn dies auch aus menschlicher Sicht sehr tapfer ist, so ist es doch eine ganz spezielle Form von &#8220;Hochmut&#8221;.</p>
<p>Wo meine Kraft nicht reicht, trägt mich Gottes Liebe, ja!</p>
<p>Ich weiß, Ines wird widersprechen, sie wird sogar sagen, sie habe doch ALL ihr Vertrauen in die Fügung gesetzt und sich ganz und gar ihr anvertraut und nun diese Not! aus der es keinen Ausweg gibt.</p>
<p>Doch ich will nicht mit ihrer Seele streiten!</p>
<p>Sondern ich möchte eine Geschichte erzählen, ob sie wahr ist oder nicht, überlasse ich Ines zu beurteilen.</p>
<p>Es war einmal ein Schäfer, der lebte mit seiner Herde und seinen Hunden in einer gebirgigen, zerklüfteten Landschaft. Da galt es, sorgsam jeden Schritt der Tiere zu überprüfen und es war die Aufgabe des Schäfers, darauf zu achten, dass seine Schafe gute Weide zwischen Fels und Abgrund fanden.</p>
<p>Aber wer sein ganzes Leben darauf achtgeben muss, nicht in Gefahren zu geraten, der wird dieser Arbeit auch einmal recht müde.</p>
<p>So ging es auch unserem Schäfer. Zwar hatten seine Tiere stets genug Nahrung und auch ihm und seinen Hunden war es gelungen, die Tiere vorm Absturz zu bewahren. Und Jahr für Jahr war er mit einer größeren Herde aus den Bergen heimgekehrt, als er sie bestiegen hatte.</p>
<p>Doch wie mühsam war ihm dies! Mit jedem Jahr der Arbeit und Anspannung ging ihm mehr Liebe zu den Tieren verloren, er fing sogar an, sie zu hassen.</p>
<p>Er ertrug ihren Anblick kaum noch und konnte ihre klagenden Schreie, wenn sie sich wieder einmal in einem Felsspalt verklemmt hatten, nicht mehr hören!</p>
<p>Mit dieser Einstellung ging er im Herbst in sein Dorf zurück. Da traf er einen Reisenden. Der hörte ihn lächelnd klagen darüber, wie schwer seine Arbeit doch sei, wie unbefriedigend und eigentlich sinnlos, denn ein Jahr glich ja dem anderen. Weder lernte der Schäfer etwas dabei, noch war Aussicht darauf, dass sich seine Lage ändere …</p>
<p>Da sagte der Reisende: Ach, warum quälst du dich so? Überlass deine Herde Gott. Der weiß schließlich, dass du der Schäfer bist und da er der Herr aller Schafe ist, wird er sie zu gegebener Zeit schon zu dir lenken.</p>
<p>Warum willst du sie hüten, wenn das doch Gottes Schafe sind?</p>
<p>Solcher tiefer Gottesglaube beeindruckte unseren Schäfer sehr!</p>
<p>Und so beschloss er im nächsten Sommer, eine schöne Wiese zu suchen, dort zu bleiben, Kräuter zu sammeln für die Kranken im Dorf, wie es sein liebstes Vergnügen war und es Gott zu überlassen, seine Schafe zu hüten und sie ihm im Herbst zum Abtrieb zuzuführen!</p>
<p>Als die ersten Herbststürme kamen, kamen die Schafe tatsächlich zu ihm.</p>
<p>Aber ach, wie schwach waren sie geworden, wie jämmerlich der Zustand der wenigen Lämmer.</p>
<p>Unser Schäfer glaubte es kaum, dass dies die einzigen Tiere waren, die den Sommer überlebt hatten. Er eilte durch alle Klüfte und Schluchten, er rief und suchte, aber als der erste Schnee kam und er die Herde zum Tal bringen musste, da stand fest: Seine Herde hatte sich auf ein Drittel reduziert und denen war anzusehen, dass sie eine harte Zeit hinter sich hatten.</p>
<p>Von da an konnte unser Schäfer nicht mehr an Gottes Liebe glauben.</p>
<p>So jedenfalls sagen es die Leute, die es erlebt haben.</p>
<p>Sag mir, war sein Urteil über Gottes Liebe recht?</p>
<p>U: Nein, das war es nicht, Gott hat IHN gebraucht und er hat im Grunde gesagt: Mach doch selbst! Ist mir zu anstrengend!</p>
<p>P: Ja, zu anstrengend und zu sinnlos, Arzneien bereiten war dem Schäfer viel edler.</p>
<p>U: Dann sollte Gott tun, was ihm unedel war?</p>
<p>P: So ist es!</p>
<p>U: Ja, dann hast du recht, das ist Hochmut.</p>
<p>P: Es ist vor allem mangelnde Liebe und Wertschätzung gegenüber der Aufgabe, die Gott ihm gab!</p>
<p>Nun haben wir das Negativbeispiel betrachtet.</p>
<p>Wie aber hätte diese Geschichte wohl ausgesehen, hätte der Schäfer eine tiefere Gottkenntnis gehabt?</p>
<p>Ich will es kurz erzählen:</p>
<p>Ebenso wie in unserer ersten Geschichte hätte der Schäfer eine Phase erreicht, die aus Überdruss und Ermüdung bestand. Ebenso hätte er gespürt, dass ihm die Liebe zu den Tieren, die ihm anvertraut worden sind, abhandengekommen ist.</p>
<p>Und ebenso hätte er den Reisenden getroffen, der ihn in Versuchung führte. Doch seine Antwort wäre anders gewesen.</p>
<p>Dem Reisenden hätte er gesagt:</p>
<p>Gott gab mir die Aufgabe, ein Schäfer zu sein, nun, da ich die Kraft und die Liebe dazu verliere, werde ich ihn bitten, entweder mich zu stärken oder aber mir Hilfe zukommen zu lassen, damit ich mein Amt auch wieder frohen Herzens ausführen kann.</p>
<p>Doch bis dahin nehme ich mein Kreuz auf mich und trage, was mein Amt ist.</p>
<p>Müde und lustlos wäre er im Frühjahr mit seiner Herde in die Berge gegangen und hätte zu Gott gebetet: Bitte, hilf mir diesen Tag, du weißt, was ich leide.</p>
<p>Und so wäre ihm jeden Tag eine Hilfe zuteilgeworden, mal als ungewöhnlich fruchtbares Tal, das gefunden wurde, so das der Schäfer ruhen durfte, mal als fröhlicher Geselle, der ihm einen Tag lang das Hüten abnahm …</p>
<p>Und es wäre wieder Herbst geworden und wieder hätte er eine gewachsene Herde zu Tal getrieben, doch nun mit der Gewissheit um Gottes Hilfe bei seinem Amt.</p>
<p>Ach, ihr lieben Menschen, seht ihr?</p>
<p>Der Segen Gottes, der ist gewiss, aber nicht in dem ihr Gott versucht.</p>
<p>Sondern ihn um Unterstützung bittet, wenn euch euer Kreuz zu schwer wird.</p>
<p>Liebe Ines, vor Gott gibt es keine Arbeit, die edler ist als andere.</p>
<p>Vor Gott sind alle Arbeiten des Menschen Teil eines großen und ganzen Planes.</p>
<p>Nur der Mensch macht Unterschiede!</p>
<p>Das ist traurig, den so verlieren viele ihre Wertschätzung für das, was sie tun. Sie schämen sich sogar deswegen und verzagen.</p>
<p>So soll es aber nicht sein.</p>
<p>Freilich, zurecht sagst du: Aber es gibt Arbeit, die unerträglich ist!</p>
<p>Und aus der man sich befreien muss, um zu überleben!</p>
<p>Ja, ich stimme dir zu, doch darf dies nicht ungeordnet geschehen. Um nicht in noch größere Not zu geraten, bedarf es des sorgsamen Vorgehens.</p>
<p>Alles hat seine Zeit, Ines: es gibt eine Zeit da sind die Bedingungen günstig und es gibt eine Zeit, da sind sie es nicht, da gilt es, abzuwarten.</p>
<p>Im Leben in der Inkarnation gilt es, die ZEICHEN der Zeit zu untersuchen.</p>
<p>Ach, mein liebes Kind, ich weiß es ja, die Zeichen zu lesen, das scheint abseits des Glaubens zu sein, ich hörte davon.</p>
<p>Doch wer hat die Zeichen gemacht? Euch zur Hilfe?</p>
<p>Gott schuf sie!</p>
<p>Wenn ein Mensch seine Situation ändern will, dann ist es klug, darauf zu schauen, ob die Bedingungen für eine Veränderung da sind oder geschaffen werden können. Geht er anders vor, versucht er Gott wie unser Schäfer.</p>
<p>Schau, von welcher Seite solche Versuchung kommt!</p>
<p>Das sind solche, denen nichts daran gelegen ist, dass sich die Zuversicht zu Gott hin stärkt.</p>
<p>Sondern solche, die sagen: was immer du willst!!!! Es wird dir geschehen!</p>
<p>Solche, die meinen, keine Belehrung mehr zu brauchen und solche, die vergessen haben, dass Seelen inkarnieren, um zu lernen, nicht um den Himmel auf Erden zu haben (in dem Fall wären sie nicht inkarniert).</p>
<p>Diese Menschen versprechen, was nicht gehalten werden kann und treiben auch noch die in Verzweiflung, die ihnen glaubten.</p>
<p>Denn wenn ihr Konzept vom Glück nicht aufgeht, halten sie dafür, nicht RICHTIG geglaubt zu haben!</p>
<p>So soll es nicht sein, meine Ines!</p>
<p>Aus diesen Gedankenfallen möchte ich dich gerne herausführen. Aber das setzt eine Sicht voraus, die du gerade beginnst, aufzubauen und die dir darum noch recht unsicher scheint.</p>
<p>Ines, es geht darum, der Qualität der Zeit zu folgen!</p>
<p>Es ist jetzt NICHT die Zeit, anders vorzugehen, als den NOT-WENDIGKEITEN entsprechend.</p>
<p>Unser Schäfer gab diese Einstellung völlig auf, er tat, was er WOLLTE und überließ es Gott, die Not zu wenden.</p>
<p>Erst in der zweiten Geschichte folgte er nach, was die Zeitqualität an Möglichkeiten bot. Er öffnete sich einer Lebensweise, in der er REAGIERTE auf das, was ihm an Möglichkeiten TÄGLICH geboten wurde.</p>
<p>Er WOLLTE nicht GEGEN die Notwendigkeiten antreten, sondern folgte ihnen, blieb aber täglich offen für angebotene Erleichterung.</p>
<p>Weder vergrub er sich darin, ALLES allein machen zu müssen, noch darin, alles aufzugeben.</p>
<p>Wer zu dieser Ansicht kommt, der kommt in die warme Hütte.</p>
<p>Freilich, es ist wohl wahr: Gott nährt alles, was lebt!</p>
<p>Und in rechter Weise Kräfte und Ressourcen und sich anbietende Möglichkeiten genutzt, im Anteil am Netzwerk mag jeder finden, was er braucht, um zu leben und zu reifen.</p>
<p>Doch dazu gehört auch, die eigenen NOT-WENDIGKEITEN als Verantwortung zu betrachten.</p>
<p>In deiner Sippe gibt es ein Gebot, für sich selbst nur wenig zu nehmen!</p>
<p>Das ist ein Gebot, das sich seit Generationen durchzieht.</p>
<p>Doch sag, wohin führt es?</p>
<p>Zur Liebe der Schöpfung?</p>
<p>Zur Gottesliebe?</p>
<p>Zur Menschenliebe?</p>
<p>Nein, es führt in die Verarmung, nicht nur materiell, auch in die innere Verarmung.</p>
<p>In ein tiefes ungeborgen sein!</p>
<p>&#8220;Ich krieg das schon hin?&#8221;</p>
<p>Ines, nicht immer ist es Gottes Wille, dass IHR ALLES!!! hinkriegt!</p>
<p>Sondern es kann auch sein Wille sein, dass ihr euch der Möglichkeiten öffnet, euch zu beschenken durch Gelegenheiten, die nie von euch GEWOLLT waren und darum um so köstlicher sind.</p>
<p>Dies, Ines, ist nicht die Zeit, den WILLEN in den Mittelpunkt des Bewusstseins zu stellen, sondern die NOTWENDIGKEITEN und sich hier führen zu lassen.</p>
<p>Gott hilft mir da, wo meine Kraft nicht reicht!</p>
<p>Entweder, indem er mir Kraft gibt oder mir Hilfe bringt, die ich nicht vermutete.</p>
<p>Das ist, was deine Seele lernen will!</p>
<p>Sie muss es einfach erfahren und bewusst erleben, sonst strauchelt sie wieder in ein Leben voller Entbehrungen und Frustrationen.</p>
<p>Sonst ist sie wieder ein Füllhorn, aus dem genommen wird, das aber selbst sich erschöpft, bis es leer ist.</p>
<p>Ich will dich wohl tragen, ich will dich wohl wärmen, doch kann ich dich nicht davor bewahren, in Zeiten der Notwendigkeiten deine eigenen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Hüte dich aber vor deiner Ahnenlast, die nur in der Entbehrung des Glücks Anstand sieht!</p>
<p>Dies ist ein gefährlicher Weg, den du lernen wolltest, zu meiden.</p>
<p>Überlege dir, was für deine INNERE Geborgenheit NOTWENDIG ist und dann gehe deinen Weg täglich im Gebet um Unterstützung und Hilfe.</p>
<p>In deiner Ahnenlast liegt eine tiefe Selbstverneinung!</p>
<p>Freilich, ohne diese hätte es Generationen deiner Sippe nicht gegeben, doch es darf nicht so weitergehen.</p>
<p>Die eigene Not zu wenden, ist ebenso edel, wie die anderer.</p>
<p>Denn, nicht wahr: In beiden Fällen wird die Not eines Gotteskindes abgewendet.</p>
<p>So war deine Erziehung nicht. Aber du bist erwachsen, darum nun selbst dein Hirte.</p>
<p>Liebste Ines, siehst du es nicht?</p>
<p>In meiner Geschichte bist du Schäfer UND Herde!</p>
<p>Hüte dich davor, deine &#8220;Schafe&#8221; zu hassen!</p>
<p>U: Was sind die Schafe?</p>
<p>P: die täglichen Aufgaben, das Irdische, das gehütet, genährt und gepflegt sein will. Die Ansprüche des Körpers und Geistes.</p>
<p>Und Gott hat dich berufen, zu hüten, was SEIN ist: dich UND die Herde.</p>
<p>So soll es nun werden, jeden Tag ein wenig besser, bis es &#8220;Herbst&#8221; wird und du zurückgehst in die Heimat aller Seelen.</p>
<p>U: Ich danke dir, lieber Pajonis, und ich hoffe, dass es Ines hilft.</p>
<p>P: Viele Hilfen sind noch NOT-wendig, um ihre Nöte zu wenden, doch hier ist ein Anfang.</p>
<p>Das Leben bringt alles hervor und achtet weder auf gut noch böse, nutzbar und unnütz.</p>
<p>Der Mensch muss unterscheiden und das kann er nur, indem er sich seinen Notwendigkeiten stellt.</p>
<p>Die sind das wahre Licht auf dunklen Wegen!</p>
<p>Die Lichter der anderen helfen wenig.</p>
<p>U: Darf ich dir jetzt die Fragen von Ines stellen?</p>
<p>P: gerne!</p>
<p>U: Ihre erste Frage ist, warum du ihr Guide bist.</p>
<p>P: Wie alle Guides sage ich, weil ich dich liebe, Ines. Aber das weißt du längst.</p>
<p>Was du hören möchtest, ist, warum ich dich liebe, ausgerechnet dich?</p>
<p>Ich bin versucht, zu fragen: warum ausgerechnet dich nicht?</p>
<p>Wie soll ich es erklären, unsere Liebe?</p>
<p>Willst du, dass ich dir berichte von einer Zeit, in der wir gemeinsam 13 Kinder groß zogen?</p>
<p>Oder davon, wie wir als Bruder und Schwester uns Land an der Wolga urbar machten?</p>
<p>Oder davon, wie wir als Freunde unseren Stamm führten, von Bisonherde zu Bisonherde?</p>
<p>Willst du, dass ich dir unseren Garten beschreibe, den wir in Frankreich pflegten, oder unsere Gaststätte, in der uns jeder müde Wanderer willkommen war, der sich durch die steilen Pässe der Pyrenäen schlug?</p>
<p>Wann fängt Liebe an? Wenn sie mit Verantwortung gekoppelt ist, dass eine ohne das andere ist uns wertlos.</p>
<p>Beides ohne Selbstverantwortung auch und darum will ich deiner Seele helfen, an dieser Stelle zu wachsen.</p>
<p>Ines, ich bin ein sehr privater Guide, du und dein Wohl stehen im Mittelpunkt meines Interesses, weißt du, warum?</p>
<p>Weil du selbst diesen Aspekt als Lebensaufgabe zu WENIG Raum gibst.</p>
<p>Das Wohl der anderen steht zu sehr im Mittelpunkt, so sehr, dass du wieder in Gefahr gerätst, dich zu vernachlässigen.</p>
<p>Dies zu verhindern, ist meine Aufgabe.</p>
<p>Nein, nein, nein, damit verhindere ich nicht den Fluss deiner Nächstenliebe, im Gegenteil: Ich verhindere, dass sie ins Gegenteil umschlägt.</p>
<p>U: Sie fragt, wie sie zu mehr Lebensfreude und Selbstvertrauen findet?</p>
<p>P: Indem du verstehst, dass dies keine LUXUS-Wünsche sind, sondern NOT-WENDIGKEITEN, Ines!</p>
<p>Ganz im Gegensatz zu allem, was deine Seele bisher glaubt.</p>
<p>Du kannst den Glauben deiner Seele nicht per Entschluss entkräften, sondern, indem du täglich übst, in dieser Weise neu auf dich und dein Leben zu schauen.</p>
<p>Sei dir ein guter Schäfer.</p>
<p>U: Wie kann sie die Blockaden im finanziellen Bereich überwinden?</p>
<p>P: Den Notwendigkeiten folgen, Ines, und den Gelegenheiten!</p>
<p>Du musst beharrlich sein!</p>
<p>Du BRAUCHST mehr zum lebendigen Leben, das ist NOT-wendig, also folge diesem Weg, tagtäglich.</p>
<p>U: Welche Aufgabe hat sie in dieser Inkarnation?</p>
<p>P: Sich zu einer Seele zu entfalten, die gut für sich sorgt.</p>
<p>Das scheint sehr profan, aber das ist sehr notwendig. Alles andere, was anderen dient, sich zu entfalten, das sind Fähigkeiten, die du schon entwickelt hast.</p>
<p>Sie stellen dich nicht mehr zufrieden, weil sie nicht das Ziel sind für deine Seele.</p>
<p>Sie gehören zu dir und du darfst sie nicht vernachlässigen, sonst würde dies zu deiner Not.</p>
<p>Aber sie reichen nicht, um dich selbst zu achten und dir zu vertrauen, sind also nicht der edlere Teil deiner Selbst.</p>
<p>Ziel ist, Nächstenliebe und Selbstliebe gleichwertig nebeneinanderzustellen.</p>
<p>Erst so kommst du in deine Kraft, meine Liebe Ines.</p>
<p>U: Kannst du zu einer Nahtoderfahrung etwas sagen, die Ines 1982 hatte.</p>
<p>P: Was du erinnerst, ist eine &#8220;Mischung&#8221; aus Wahrheit und Einstellung deiner Seele, Ines.</p>
<p>Du wurdest zurückgeschickt, nicht nur, um anderen Gutes zu tun und ihnen zu helfen, sondern auch um DIR Gutes zu tun und deiner Seele zu helfen, darum war es noch nicht an der Zeit.</p>
<p>Deine Seele hat einiges davon uminterpretiert!</p>
<p>U: Ines hatte zwei Fehlgeburten, kannst du sagen, warum diese Seelen gegangen sind?</p>
<p>P: Sie waren nie in der Absicht, geboren zu werden und zu leben, Ines.</p>
<p>Aber sie sind eine Herausforderung an dich, aufzuhören, dich für Schicksalhaftes schuldig zu fühlen! Das war eine sehr harte Konfrontation!</p>
<p>Ines, nicht, weil WIR so hart mit dir sind, sondern weil DEINE Seele so hart mit sich ist: alle Liebe und alles Mitgefühl den anderen. Ines? Du musst lernen, für dich zu fühlen, wie du für andere fühlst. Wie viel Mitgefühl hast du mit dir? Als trauernde Mutter, die nicht trauern darf?</p>
<p>Ich habe großes Mitgefühl und fand es sehr bedauerlich, dass du dir dieses harte Erlebnis in deinen Plan geschrieben hast. Liebste Ines, nicht diese Kinder waren zu wütend auf dich, damit du ihre Mutter werden konntest.</p>
<p>Du bist zu wütend auf DICH, so wütend, dass du diesen Plan der &#8220;Erziehung&#8221; entwickelt hast.</p>
<p>Liebe deine Seele mehr, Ines! Achte mehr deine Arbeit.</p>
<p>Werde nicht wieder zum Schäfer, dem gar nicht klar ist, wie wichtig und gut seine Arbeit ist.</p>
<p>Es hat nichts mit dem Vater der Kinder zu tun, Ines!</p>
<p>Es gilt DIR, liebe dich!</p>
<p>Ich mag Worte tiefster Liebe zu dir finden, doch sie verhallen im Nichts, wenn du ihnen nicht glauben magst.</p>
<p>Aber sag mir eines: Ist Gott dumm? Nein?</p>
<p>Nun, dann erklär mir, warum er dich so sehr liebt, dass er dich aus tiefsten Klüften rettete und aus tiefsten Nächten rief! Weil er dich liebt!</p>
<p>Findest du nicht, dass du dich langsam auch lieben solltest? Wenn er es schon kann, warum du nicht?</p>
<p>Muss eine Menschenseele Gott gleich gut sein, um geliebt zu werden? Nein?</p>
<p>Natürlich nicht! Deine aber schon?</p>
<p>Siehst du (lächelt), jetzt hab ich dich erwischt.</p>
<p>Na komm, versuchs, hab Mitgefühl mit dir und erkenne deine Notwendigkeiten an. Das kann ich dir nicht abnehmen, ansonsten trag ich dich gern, du bist mir eine leichte &#8220;Last&#8221;.</p>
<p>Mit diesen Worten verabschiedet sich Pajonis, er hinterlässt eine Pfingstrose, was das bedeuten soll, weiß ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gegen die Sehnsucht der Seele kann keine Macht etwas ausrichten.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ich bitte meinen Guide, mich mit Reginas Guide Emanuel zu verbinden. Regina bittet um diesen Kontakt. Ich stehe vor einer Holztür ohne Namensschild, still ist es hier. Das Haus scheint unbewohnt, vorsichtig öffne ich die Tür, betrete den Flur: Überseekoffer, Kartons, fest verschnürt, weiße Flecken, wo einmal Bilder hingen … Ich höre Emanuel meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.yasni.de/person///-.htm"></a><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Seele-100_6388.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4645" title="Seele-100_6388" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Seele-100_6388-300x225.jpg" alt="Sehnsucht Seele" width="300" height="225" /></a> </span></div>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit Reginas Guide Emanuel zu verbinden. Regina bittet um diesen Kontakt.</p>
<p>Ich stehe vor einer Holztür ohne Namensschild, still ist es hier.</p>
<p>Das Haus scheint unbewohnt, vorsichtig öffne ich die Tür, betrete den Flur: Überseekoffer, Kartons, fest verschnürt, weiße Flecken, wo einmal Bilder hingen …</p>
<p>Ich höre Emanuel meinen Namen rufen und folge der Stimme. Im letzten Raum, eher eine Art Abstellkammer, finde ich ihn. Er pustet gerade den Staub von einer Hutschachtel, mir direkt entgegen. Verblüfft sagt er:</p>
<p>Oh, Entschuldigung, das wollte ich nicht (lacht), keine Zeit zur Bestäubung …</p>
<p>U: Emanuel!</p>
<p>E: Hm (lächelt), ja, manchmal muss auch ich lachen über die Fehlbarkeit der menschlichen Sprache, nun, was sagst du?</p>
<p>Er breitet die Arme aus und zeigt auf das Durcheinander …</p>
<p>U. Ziemliches Durcheinander …</p>
<p>E: Wir ziehen um, neue Stadt, neues Glück, sagt man nicht so?</p>
<p>Hm, ich hab das mal geglaubt, ich habe fest geglaubt, dass jeder Ort seine Bedingung hat, der man sich fügen muss. Ich habe geglaubt, dass sich der Geist einer Stadt der Seele aufprägt.</p>
<p>Aber es ist nicht so einfach, es ist so viel komplizierter: die PRÄGUNG … ha!</p>
<p>Wer prägt wen? Hm?</p>
<p>U: Darüber willst du reden?</p>
<p>E: Darüber muss ich reden! Ja, also?</p>
<p>U. Wer wen prägt? Na ja, das Stärkere prägt das Schwächere …</p>
<p>E: so wie ein Punzhammer, die Goldmünze? Meinst du das?</p>
<p>U: Ja …</p>
<p>Er antwortet nicht, öffnet statt dessen einen der Koffer, kramt darin herum und holt dann aus einem kleinen Samtsäckchen eine ganz kleine Münze, die ist zwar aus Gold, aber auf einer Seite so abgeschliffen, dass sie nur etwas stärker ist als Papier und von der Prägung, die diese kleine Münze einmal hatte, ist kaum noch etwas zu sehen, eher ahnt man den Kopf, der dort einmal dargestellt war, als dass man ihn sieht …</p>
<p>E. Diese Münze ist schätzungsweise 2000 Jahre alt, sie wurde nur ein einziges Mal mit der Macht eines Hammerschlages geprägt. Danach ging sie Hunderte Male von Hand zu Hand, bis jemand meinte, sie vergraben zu müssen.</p>
<p>Sand und Wasser waren ihre Kontakte, schwach war die Prägung, was ist das schon, der Druck einer Hand.</p>
<p>Was ist das schon, ein wenig Wasser, das über Gold rinnt? Nichts!</p>
<p>Aber was diese Münze erfahren hat, ist die Prägung durch BESTÄNDIGKEIT.</p>
<p>Regina, meine Liebe, das Schlüsselwort, das ich dir in dieser Zeit deines Lebens gebe, ist Beständigkeit.</p>
<p>Nichts in der Welt ist so MÄCHTIG in seiner Auswirkung.</p>
<p>Nichts, nichts hat so viel Kraft.</p>
<p>Schau dir dein Leben an, Regina, ja natürlich, die &#8220;Hammerschläge&#8221; hast du in Erinnerung. Aber wenn du genauer hinsiehst, sind es die beständigen Gedanken, die dich prägten wie nichts sonst im Leben.</p>
<p>Die ewig gleichen: Ich kann nicht oder ich muss.</p>
<p>Schnell ist so ein Gedanke verworfen und durch Gegenargumente entschärft, aber seine Macht bekommt er durch beständige Wiederholung, habe ich recht?</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich wollt mich nicht umbringen, ich wollt nur nicht mehr da sein, wenns heraus kommt, so durcheinander war ich in der Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verstorbenenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Verwirrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bitte meinen Guide, mich mit Hilde zu verbinden. Ihre Tochter Marie bittet um diesen Kontakt … Hilde steht bei mir, sie ist so zierlich, ihre Hände fallen mir zuerst auf: sie hat ein Taschentuch in der Hand, ich weiß nicht, warum sie mir das zeigt, es ist ganz nass. H: Ach, das war doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Verwirrt_100_6364.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4603" title="Verwirrt_100_6364" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Verwirrt_100_6364-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit Hilde zu verbinden. Ihre Tochter Marie bittet um diesen Kontakt …</p>
<p>Hilde steht bei mir, sie ist so zierlich, ihre Hände fallen mir zuerst auf: sie hat ein Taschentuch in der Hand, ich weiß nicht, warum sie mir das zeigt, es ist ganz nass.</p>
<p>H: Ach, das war doch in der letzten Zeit immer nass!</p>
<p>U: Oh ja, ich hab von deiner großen Trauer gehört, magst du dich nicht setzen?</p>
<p>H: ja, wenn ich darf?</p>
<p>U: Ich freue mich, dass du gekommen bist, deine Marie hat noch so viele Fragen …</p>
<p>H: Ich, ich weiß es ja! Und schäm mich schon, ach (seufzt) …</p>
<p>U: Brauchst dich nicht schämen, ich glaub, sie versteht dich.</p>
<p>H: Na! Es war nicht recht (schüttelt den Kopf).</p>
<p>U: Was war nicht recht, Hilde?</p>
<p>H: Das hätt ich den Kindern niemals antun dürfen, niemals!</p>
<p>U: Was sagt dein Mann dazu?</p>
<p>H: Dass es gut ist, dass mans hinnehmen muss, der Körper kann krank sein, genauso wie der Verstand …</p>
<p>U: War dein Verstand krank?</p>
<p>H: ich mein: nein! Er meint: ja!</p>
<p>U: Und warum hörst du nicht auf ihn?</p>
<p>H: Ach, er konnt mir doch nie bös sein …</p>
<p>U. Du meinst, da gilt das nicht so sehr, wenn er dich entschuldigt?</p>
<p>H: Ich denk schon, ich weiß aber nicht, es ist wegen der Kinder, verstehst du mich?</p>
<p>
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		<title>Empfangen hat seine Zeit, Halten hat seine Zeit, Loslassen hat seine Zeit. Frieden hat, wer das erkennt!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schutzengelkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Alles hat seine Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Marie zu verbinden. Marie bittet um diesen Kontakt. Das Erste, was ich wahrnehme, ist ein Pferdewagen, also so eine Art Planwagen, Töpfe hängen außen, das Pferd ist abgespannt und steht unter einer großen Trauerweide am Rand eines Weihers … dort ist ein Steg, der ins Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Zeit_100_6360.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4598" title="Zeit_100_6360" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Zeit_100_6360-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Marie zu verbinden. Marie bittet um diesen Kontakt.</p>
<p>Das Erste, was ich wahrnehme, ist ein Pferdewagen, also so eine Art Planwagen, Töpfe hängen außen, das Pferd ist abgespannt und steht unter einer großen Trauerweide am Rand eines Weihers … dort ist ein Steg, der ins Wasser führt.</p>
<p>Es ist sehr still hier, Libellen ziehen glitzernd über das Wasser, ich verfolge ihren Flug und plötzlich sehe ich, dass sich eine in allen Regenbogenfarben schillernde auf der Hand eines Mannes niederlässt.</p>
<p>Ein eher kleiner Mann, etwas Bauch, er hat langes Haar, das bis auf die Schultern fällt, weiß, genauso weiß wie sein Bart und seine Augenbrauen … warme, braune Augen, eine große Nase … aber insgesamt ein Gesicht so voller Güte, Weisheit und Milde, wie man es nur selten sieht.</p>
<p>Er winkt mich herbei, und wir beide bewundern das wunderschöne Tier auf seinem Handrücken.</p>
<p>G: Uta, hattest du vor diesen Tieren nicht früher einmal Angst?</p>
<p>U: oh ja, und wie! Ich dachte, die stechen!</p>
<p>G: Seit wann fürchtest du sie nicht mehr?</p>
<p>U: Seit ich selbst einen Teich habe und sie zu unseren täglichen Gästen geworden sind …</p>
<p>G: Ja, siehst du … der Schrecken verliert an Gewicht, sobald man ihn wirklich kennt … ja, ja (er lächelt).</p>
<p>Aber, was schwätze ich.</p>
<p>Komm, meine Liebe, wollen wir uns eine gesellige Zeit machen, schau, ich habe uns ein Plätzchen geschaffen, so schön wie ein Palast, und doch nichts weiter als Gottes weiser Ratschluss!</p>
<p>Fröhlich führt er mich ein Stück weiter von dem Weiher fort, hier stehen viele hohe Birken, das Licht fällt in Strahlen durch diesen hellen Wald, mitten darin eine kleine Wiese.</p>
<p>Moos auf dem Boden lässt jeden Schritt leicht erscheinen, hier hat er uns ein weißes Tischtuch ausgebreitet, darauf liegen in einer Schale Walderdbeeren und in einem Krug glitzert klares Wasser, in einer anderen Schale liegt ein Stück Bienenwabe, aus der dunkler Honig fließt …</p>
<p>U: oh, wie schön!</p>
<p>G: Gottes Gaben, meine Liebe, nichts als Gottesgaben, nichts davon von mir bezahlt, nicht erarbeitet, es fiel mir in die Hände (wieder lächelt er) …</p>
<p>Wir wollen uns setzen.</p>
<p>Ehe er sich setzt, hebt er seine Hände wie zum Gebet und beginnt einen seltsamen Gesang in Worten, deren Bedeutung ich nicht verstehe.</p>
<p>Dann setzt er sich fröhlich hin und teilt seine Gaben gerecht unter uns auf.</p>
<p>So, wie er das macht, erinnert er mich an eine Figur aus dem Musical Anatevka, ich glaube, in diesem Stück hieß der Hauptakteur Tevje, der Milchhändler &#8230;</p>
<p>Der Guide lacht, als er sieht, was ich schreibe:</p>
<p>G: Nein, nein, mein Name ist Baruch, aber in gewisser Weise hast du ganz recht, es gibt da Ähnlichkeiten.</p>
<p>Ach ja … Marie … du wunderst dich?</p>
<p>Bin ichs wirklich?</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solange jemand einen ihm wichtigen Teil seines Ichs versteckt, solange ehrt ER sich nicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ich ehren]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bitte meinen Guide, mich mit Therese, dem Guide von Manuela zu verbinden, Manuela bittet um diesen Kontakt. Ich gehe auf einer belebten Straße entlang, anscheinend immer noch das historische Mallorca, vor mir geht Therese. Obwohl ich sie nur von hinten sehe, spüre ich ihre Energie, die mir so vertraut ist. Aber was macht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yasni.de/person///-.htm"></a><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Frei_sein_100_6338.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4591" title="Frei_sein_100_6338" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Frei_sein_100_6338-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit Therese, dem Guide von Manuela zu verbinden, Manuela bittet um diesen Kontakt.</p>
<p>Ich gehe auf einer belebten Straße entlang, anscheinend immer noch das historische Mallorca, vor mir geht Therese.</p>
<p>Obwohl ich sie nur von hinten sehe, spüre ich ihre Energie, die mir so vertraut ist. Aber was macht sie da nur?</p>
<p>Alle Leute auf der Straße schauen sich nach ihr um. Sie hat ihrem Kakadu eine Art Hundeleine verpasst und so geht sie mit ihm auf der Straße promenieren. Als wäre dies noch nicht auffällig genug, balanciert sie einen unglaublichen Hut, falls man das turmartige Gebilde, das mit riesigen Federn und Blumen geschmückt ist, überhaupt so nennen kann.</p>
<p>Sie hört meine Gedanken, ich spüre es und ich höre sie kichern, irgendwie ist es mir etwas peinlich, so direkt hinter ihr zu gehen. Ich versuche, den Abstand zu vergrößern, ohne den Kontakt zu verlieren, aber da dreht sie sich um, so unvermutet, dass ein junger Mann in sie hineinläuft:</p>
<p>So passen sie doch auf, Jungchen!</p>
<p>Der bekommt einen roten Kopf und zieht galant den Hut, schaut dann aber, dass er so schnell wie möglich davonkommt …</p>
<p>Thereses Augen blitzen vor Vergnügen, als sie mich anschaut.</p>
<p>T: Du schämst dich, mit mir zu gehen?</p>
<p>U: ach, hm.</p>
<p>T: Du weißt, Lippenbekenntnisse kommen bei mir nicht an, nur die Wahrheit (sie lächelt).</p>
<p>U: Jaaaa, sag mal, was ist denn in dich gefahren! Letztes Mal warst du so eine elegante und vornehme Dame …</p>
<p>T: und jetzt?</p>
<p>U: hmmmmm …</p>
<p>T: Und jetzt bin ich eine verrückte alte Schachtel! (Sie lacht.)</p>
<p>Ha, wie sagte es ein Dichter deiner Heimat?</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwillinge sind meistens Duale</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elia]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseitskontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Channeling]]></category>
		<category><![CDATA[Duale]]></category>
		<category><![CDATA[S35]]></category>
		<category><![CDATA[Zwillinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Gäste: Sandra und Franz. Elia: Guten Abend, Freunde. Alle: Guten Abend, Elia. E: Stellt eure Fragen bitte zuerst. Sandra, hast du eine Frage? S: Ja, ich habe ein Frage, die ich auch schon ins Forum gestellt habe, es ging einfach darum, wann beginnt das Leben? Wenn sich ein Lebewesen entwickelt oder wenn es auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yasni.de/person///-.htm"></a><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Duale_100_6113.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4560" title="Duale_100_6113" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Duale_100_6113-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Als Gäste: Sandra und Franz.</p>
<p>Elia: Guten Abend, Freunde.</p>
<p>Alle: Guten Abend, Elia.</p>
<p>E: Stellt eure Fragen bitte zuerst.</p>
<p>Sandra, hast du eine Frage?</p>
<p>S: Ja, ich habe ein Frage, die ich auch schon ins Forum gestellt habe, es ging einfach darum, wann beginnt das Leben? Wenn sich ein Lebewesen entwickelt oder wenn es auf die Welt kommt?</p>
<p>E: Du meinst, wann beginnt die Inkarnation? Wann geschieht „in carne“, ins Fleisch gehen, die wörtliche Übersetzung des Wortes Inkarnation.?</p>
<p>Das ist ein Prozess, der nicht mit einem Moment beginnt, sondern ein eher fließender Übergang ist. Auch eine Pendelbewegung kommt vor, die sehr individuell ist. Es gibt Seelen, die schon bei ihren zukünftigen Eltern anwesend sind, während diese nicht einmal daran denken, ein Kind zu planen oder auch nur miteinander intim zu werden. Sie beobachten ihre Eltern.</p>
<p>Andere wieder halten es für richtig, die Erfahrung im Mutterleib zu erleben, wo jede Phase eine Erfahrung ist, die es allein schon wert sein kann, „in carne“ zu gehen, ohne dass daraus ein Menschenleben mit siebzig oder achtzig Jahren folgen muss.</p>
<p>Ihr solltet die Bedeutung dieser Phase nicht unterschätzen. Sie hat einen großen spirituellen Wert. Es ist eine tiefe Verbundenheit, ein tiefes Abhängigsein mit einem Menschen, dessen seelischen Gegebenheiten, wie sie in dieser Weise nicht wieder erlebt wird.</p>
<p>Ich sagte euch in den Diktaten über die Erziehung, dass in dieser Zeit die Seele des Kindes sehr vielfältigen Eindrücken begegnet und dieses aus der Perspektive einer Symbiose heraus erlebt, die ganz besonders wichtig sein kann für die Prägung eines Teilselbstes.</p>
<p>Es gibt also Inkarnationen, die sich nur darauf beschränken, einzelne Phasen daraus zu erleben.</p>
<p>Es gibt aber auch das Gegenteil.</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denn dies ist das Größte: Liebe, Glaube, Hoffnung. Die Liebe aber ist das Größte unter ihnen, denn sie währt immerdar.</title>
		<link>http://www.jenseits-medium.de/denn-dies-ist-das-groste-liebe-glaube-hoffnung-die-liebe-aber-ist-das-groste-unter-ihnen-denn-sie-wahrt-immerdar?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=denn-dies-ist-das-groste-liebe-glaube-hoffnung-die-liebe-aber-ist-das-groste-unter-ihnen-denn-sie-wahrt-immerdar</link>
		<comments>http://www.jenseits-medium.de/denn-dies-ist-das-groste-liebe-glaube-hoffnung-die-liebe-aber-ist-das-groste-unter-ihnen-denn-sie-wahrt-immerdar#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[R553]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jenseits-medium.de/?p=4554</guid>
		<description><![CDATA[  Ich bin in einem Garten, hoher Bambus biegt sich neben mir im Wind und ein Reiher stolziert an mir vorbei zu einem Teich. Eine asiatische Holzbrücke spiegelt sich im Wasser, still ist es hier, sehr friedlich. Ich muß über einen Hügel gehen, hier blühen Mandelbäume, am Fuß des Hügels eine Steinbank. Dort sitzt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Liebe_R553_100_6237.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4556" title="Liebe_R553_100_6237" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Liebe_R553_100_6237-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bin in einem Garten, hoher Bambus biegt sich neben mir im Wind und ein Reiher stolziert an mir vorbei zu einem Teich. Eine asiatische Holzbrücke spiegelt sich im Wasser, still ist es hier, sehr friedlich.</p>
<p>Ich muß über einen Hügel gehen, hier blühen Mandelbäume, am Fuß des Hügels eine Steinbank.</p>
<p>Dort sitzt eine Frau in der Tracht chinesischer Hofdamen, erst, als ich vor ihr stehe, scheint sie mich zu bemerken und schaut mich an.</p>
<p>Ihr Gesicht ist so ebenmäßig und schön, dass es schwerfällt, sie zu beschreiben. Sie lächelt, als ich das denke, und zeigt mir ihre Füße, die ungewöhnlich stark und groß sind.</p>
<p>G: In meiner Zeit hier galt ich nicht als schön, im Gegenteil: Frauen bei Hof durften keine großen Füße haben, von Kindheit an bandagierte man die Füße der hochgeborenen Mädchen. Der Fuß einer Dame sollte nie länger sein als der Zeigefinger eines Mannes.</p>
<p>U: Ich weiß, ich habe von dieser Sitte gehört, aber wie kommt es, dass du so große Füße hast und dennoch gekleidet bist, als wärst du hochgeboren?</p>
<p>G. Ich bin es, aber ich kam als Fremde in dieses Land. Wäre ich geborene Chinesin, niemals wäre ich eine der Frauen des Kaisers geworden!</p>
<p>Doch warte einen Moment, bitte …</p>
<p>Ich höre sich nähernde Schritte, zwischen dem Bambus taucht die Gestalt einer jungen Frau auf, sie ist schlicht gekleidet, in den Händen trägt sie einen Schirm, der mit Papier bespannt ist.</p>
<p>Den bringt sie der Dame und reicht ihn ihr mit den Worten:</p>
<p>Ihr habt schon wieder nicht auf euch geachtet, wenn ihr immer wieder in die Sonne geht ohne Schutz, werdet ihr bald eine Haut haben wie eine Bäuerin!</p>
<p>Muss ich denn jeden eurer Schritte überwachen?</p>
<p>Werdet ihr nicht schon genug verlacht wegen eurer Füße?</p>
<p>Es fehlt nicht viel und der Kaiser wird sich eurer schämen.</p>
<p>Was dann kommt, werdet ihr zu verantworten haben!</p>
<p>Lächelnd nimmt die Guidin sowohl Schirm als auch Tadel entgegen, und die junge Frau scheint, ehe sie geht, etwas zu bemerken, denn sie bleibt stehen, schaut in meine Richtung und sagt:</p>
<p>Herrin, es ist seltsam an diesem Platz, mir ist, als hätte ich eine Bewegung neben euch gesehen …</p>
<p>G: Geh nur, Mei Mei, das war sicherlich nur das Spiel der Schatten im Bambus, niemand ist hier. Wer sollte mir schon Gesellschaft leisten?</p>
<p>Mei Mei ist es zufrieden und geht.</p>
<p>G. Uta? Hast du Mei Mei erkannt?</p>
<p><a href="http://www.yasni.de/person///-.htm"></a></p>
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		<title>Die Engel sagen, auf der Erde gibt es keine Gerechtigkeit, außer wir machen sie selbst. Aber da geht einem doch der Hut hoch!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:17:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verstorbenenkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[R552]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ich bitte meinen Guide, mich mit Harald zu verbinden. Er kommt sehr langsam herein, schaut sich kaum um, grüßt auch erst, als er sich zu mir an den Tisch setzt, ernst ist sein Gesicht … G: Ja, Tach, also, doch ungewöhnlich, was wir hier machen, ist alles in Ordnung? U: Grüß dich, Harald, ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Gerechtigkeit_R552_100_6115.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4552" title="Gerechtigkeit_R552_100_6115" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Gerechtigkeit_R552_100_6115-300x259.jpg" alt="" width="300" height="259" /></a> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit Harald zu verbinden. Er kommt sehr langsam herein, schaut sich kaum um, grüßt auch erst, als er sich zu mir an den Tisch setzt, ernst ist sein Gesicht …</p>
<p>G: Ja, Tach, also, doch ungewöhnlich, was wir hier machen, ist alles in Ordnung?</p>
<p>U: Grüß dich, Harald, ja, es ist alles in Ordnung …</p>
<p>Du hast recht, was wir machen, ist ungewöhnlich.</p>
<p>G: Kann man mit dem Verstand nicht fassen …</p>
<p>U: Nein, ist das ein Problem für dich?</p>
<p>G: für MICH?!</p>
<p>Ich hab keine Probleme, wollte ich nur sagen, mir geht es gut …</p>
<p>Aber man muss das mal von der anderen Seite sehen, so einfach ist das alles nicht …</p>
<p>U: von welcher Seite?</p>
<p>G: ja, das kannst du doch keinem erzählen!</p>
<p>U: Ach so, nein, das muss man ja auch nicht. Oder bedrückt dich das?</p>
<p>G: MICH! Ne, ich glaube, was ich glauben will.</p>
<p>Ich laß mir da von keinem reinreden. Was wahr ist, muss auch wahr bleiben.</p>
<p>U: Du weißt, dass deine Frau mich beauftragt hat?</p>
<p>G: ja …sie ist so müde, aber da kann ich wohl nichts dran machen, oder?</p>
<p>Kann man da was tun?</p>
<p>U: Vielleicht hilft ihr das hier?</p>
<p>G. Hast du schon mal gesehen, wie sie lacht?</p>
<p>U: nein …</p>
<p>G: Das war am Schönsten, ich hab mich damals zuerst in ihr Lachen verliebt, jetzt warte ich.</p>
<p>U: auf was?</p>
<p>
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		<title>Was genau es dir wert ist, in dieser Welt zu leben? Diese Frage ist die wichtigste Frage deines Lebens!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakte]]></category>
		<category><![CDATA[R551]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengelkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Wert des Lebens]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Margit zu verbinden, Margit bittet um diesen Kontakt. Ich stehe vor einer gelb blühenden Rose. Ein leichter Duft von Apfel und Jasmin geht von ihr aus. Es ist heiß, der Garten ist klein, direkt an einem Haus, aber mein Weg führt mich fort von hier … [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.yasni.de/person///-.htm"></a><a href="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Alles_oder_nichts_100_6050.jpg"><img class="size-medium wp-image-4534  aligncenter" title="Alles_oder_nichts_100_6050" src="http://www.jenseits-medium.de/wp-content/uploads/Alles_oder_nichts_100_6050-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Margit zu verbinden, Margit bittet um diesen Kontakt.</p>
<p>Ich stehe vor einer gelb blühenden Rose. Ein leichter Duft von Apfel und Jasmin geht von ihr aus.</p>
<p>Es ist heiß, der Garten ist klein, direkt an einem Haus, aber mein Weg führt mich fort von hier …</p>
<p>Ich gehe auf einer menschenleeren Straße entlang, bis ich den Rand eines Waldes erreicht habe. Hier steht eine Bank, auf der ich mich niederlasse. Meine Füße sind zu schwer, um weiter zu gehen und so hoffe ich darauf, dass der Guide von Margit mich hier findet.</p>
<p>Ich warte lange und bin in Versuchung, aufzugeben. Von irgendwo her kommt eine bunte Murmel auf mich zugerollt und ich höre die Stimme eines Mannes sagen:</p>
<p>Das ist hier kein Kinderspiel. Reiß dich zusammen!</p>
<p>Doch immer noch sehe ich niemanden …</p>
<p>Plötzlich rieche ich wieder jenen seltsamen Rosenduft und genau in diesem Moment tritt eine ältere Frau aus dem Schatten des Waldes heraus.</p>
<p>Gekleidet ist sie wie die Frauen um etwa 1700, eine weiße Haube, ein Kleid aus braunem und rotem Stoff, darunter ein Wissensammelns Hemd, in der Hand trägt sie einen Korb mit Eiern.</p>
<p>Lächelnd setzt sie sich zu mir.</p>
<p>G: Nein, dass hier ist kein Kinderspiel …</p>
<p>U: Was ist kein Kinderspiel?</p>
<p>G: Margits Leben zurzeit, das ist kein Spiel, da ist es ernst, egal, wohin sie schaut, es ist ernst, es ist schwer so zu schauen …</p>
<p>Und noch schwerer, wenn der Blick scheinbar keinen Horizont hat.</p>
<p>Aber dazu will ich erst Weiteres sagen, wenn ich mich vorgestellt habe. Ich bin Gesche, der Engel von Margit.</p>
<p>Das ist nicht leicht für Margit, daran zu glauben, und du magst daran das ganze Ausmaß ihrer Belastung ermessen, wenn sie geneigt ist, sich dieser Prozedur zu unterziehen …</p>
<p>U: welche Belastung?</p>
<p>G: Sie sieht keinen Ausweg, sie sieht keine Lösung. Warst du je in einem Irrgarten?</p>
<p>
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